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	Kommentare zu: AHIMSA &#8211; Die Gewaltlosigkeit	</title>
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	<description>Webshop für Ayurveda-Präparate und Yoga-Zubehör original aus Indien</description>
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		Von: admin		</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2022 14:56:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die ultimative Form der Gewalt ist der Krieg. Aktuell und sehr erschreckend sehen wir das vor unserer Haustüre bei den Kämpfen in der Ukraine. Wieder einmal hat im Vorfeld die Politik allgemein, aber insbesondere die Diplomatie, versagt.
Inzwischen haben Millionen von Flüchtlingen die Ukraine verlassen. Im Wesentlichen sind es Frauen mit Kindern, manchmal begleitet von den Großeltern. Die Familien werden zunächst komplett an die Grenze gebracht. Sowie Frauen, Kinder und Alte in Sicherheit sind, drehen junge Familienväter und andere Männer im kampffähigen Alter zwischen 18 und 60 Jahren um und ziehen zurück in den Krieg, um ihr Vaterland zu verteidigen. Sie kämpfen dafür, den Aggressor zu vertreiben und ihre Familien so schnell wie möglich heimzuholen.
Erinnern wir uns zurück in das Jahr 2015. Damals kamen Millionen von Flüchtlingen aus den Staaten des Maghreb und des Mittleren Ostens, aber auch aus Afghanistan, Somalia, Eritrea und Südsudan nach Europa. Sie suchten Asyl vor dem Bürgerkrieg in ihrer Heimat. Seltsamerweise waren es fast ausschließlich Männer im wehrfähigen Alter, überwiegend sogar zwischen 18 und 35 Jahren. Ganz anders also, als bei den ukrainischen Flüchtlingen. Eigentlich das genaue Gegenteil.
Wie muss man sich das vorstellen? Die jungen Männer in den Großfamilien erhalten wohl alles verfügbare Geld, um unterwegs nach Europa die Schleuserbanden mit Tausenden von Dollars bezahlen zu können. Kann es wirklich sein, dass sie den Rest der Familie, also die verletzlichsten Mitglieder wie Frauen, Kinder und Alte allein zurücklassen? Verarmt, vielleicht hoch verschuldet, hilflos und schutzlos einfach ihrem Schicksal überlassen? In einem Bürgerkrieg mit marodierenden Warlords?
Nein, das kann ich mir nicht vorstellen! Oder doch? Ich weiß keine Antwort. Zumal in diesen Gesellschaftsstrukturen die Familie traditionell ja an erster Stelle steht.
Auch wenn es nur noch ums Überleben geht. So, wie momentan in der Ukraine. Aber auch dann lässt man als junger Mann doch nicht seine Familie im Elend und in Lebensgefahr alleine zurück und macht sich davon?
05/2022			CLM.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ultimative Form der Gewalt ist der Krieg. Aktuell und sehr erschreckend sehen wir das vor unserer Haustüre bei den Kämpfen in der Ukraine. Wieder einmal hat im Vorfeld die Politik allgemein, aber insbesondere die Diplomatie, versagt.<br />
Inzwischen haben Millionen von Flüchtlingen die Ukraine verlassen. Im Wesentlichen sind es Frauen mit Kindern, manchmal begleitet von den Großeltern. Die Familien werden zunächst komplett an die Grenze gebracht. Sowie Frauen, Kinder und Alte in Sicherheit sind, drehen junge Familienväter und andere Männer im kampffähigen Alter zwischen 18 und 60 Jahren um und ziehen zurück in den Krieg, um ihr Vaterland zu verteidigen. Sie kämpfen dafür, den Aggressor zu vertreiben und ihre Familien so schnell wie möglich heimzuholen.<br />
Erinnern wir uns zurück in das Jahr 2015. Damals kamen Millionen von Flüchtlingen aus den Staaten des Maghreb und des Mittleren Ostens, aber auch aus Afghanistan, Somalia, Eritrea und Südsudan nach Europa. Sie suchten Asyl vor dem Bürgerkrieg in ihrer Heimat. Seltsamerweise waren es fast ausschließlich Männer im wehrfähigen Alter, überwiegend sogar zwischen 18 und 35 Jahren. Ganz anders also, als bei den ukrainischen Flüchtlingen. Eigentlich das genaue Gegenteil.<br />
Wie muss man sich das vorstellen? Die jungen Männer in den Großfamilien erhalten wohl alles verfügbare Geld, um unterwegs nach Europa die Schleuserbanden mit Tausenden von Dollars bezahlen zu können. Kann es wirklich sein, dass sie den Rest der Familie, also die verletzlichsten Mitglieder wie Frauen, Kinder und Alte allein zurücklassen? Verarmt, vielleicht hoch verschuldet, hilflos und schutzlos einfach ihrem Schicksal überlassen? In einem Bürgerkrieg mit marodierenden Warlords?<br />
Nein, das kann ich mir nicht vorstellen! Oder doch? Ich weiß keine Antwort. Zumal in diesen Gesellschaftsstrukturen die Familie traditionell ja an erster Stelle steht.<br />
Auch wenn es nur noch ums Überleben geht. So, wie momentan in der Ukraine. Aber auch dann lässt man als junger Mann doch nicht seine Familie im Elend und in Lebensgefahr alleine zurück und macht sich davon?<br />
05/2022			CLM.</p>
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