Ziel dieses Weges ist es, dass Sie im klassischen ayurvedischen Verständnis ein gutes, gesundes, glückliches und langes Leben führen können.

Dieser Weg beschreibt keine herkömmliche Diät. Vorgestellt wird vielmehr ein übergreifendes Konzept für eine nachhaltige Gewichtskontrolle und, in Verbindung damit, für dauerhafte Gesundheit und Lebensfreude.

Sie brauchen keinen BMI (Body Mass Index) zu berechnen. Sie müssen keine Kalorien zählen und Ihre Mahlzeiten nicht abwiegen. Sie müssen nichts zu sich nehmen, was Ihnen nicht schmeckt oder sogar widersteht, auch nicht irgendeinen faden Proteinshake. Sie müssen nie hungern. Sie brauchen kein teures Abo für ein Fitness-Studio. Sie müssen nicht abends nach einem Tag voller Arbeit und Stress durch den Regen joggen.

Haben Sie sich eigentlich schon mal gefragt, wie es weiter geht, wenn Sie nach einer langen, quälenden Diät endlich Ihr Wunschgewicht erreicht haben? Wollen Sie zurückkehren zu Ihren alten Gewohnheiten? Dann haben Sie bald auch Ihr altes Gewicht wieder zurück. Oder wollen Sie für den Rest Ihres Lebens weiterhin hungern und auf viele wohlschmeckende Speisen verzichten, nur um Ihr Gewicht einigermaßen zu halten? Das wäre doch eine sehr düstere Aussicht.

Mit unserem ayurvedischen Ansatz behalten Sie Ihre Freude am Leben und am Genuss von guter und gesunder Nahrung. Sie müssen lediglich bei der Auswahl und dem Verzehr Ihrer Mahlzeiten mit Achtsamkeit vorgehen und regelmäßig ein paar leichte Yoga- und Entspannungsübungen machen. Am Ende sollten Sie sich in Ihrem Körper gesund und wohl fühlen und beim Blick in den Spiegel Ihr äußeres Erscheinungsbild akzeptieren können.

Drei entscheidende Punkte führen Sie an dieses Ziel: Ayurvedische Medizin, angepasste Ernährung und regelmäßige Bewegung.

Ayurvedische Medizin

Natürlich erfordert die Umstellung von langjährigen Ernährungsgewohnheiten eine gewisse Disziplin. Und genau darin unterstütz Sie GarciSlim, der original ayurvedische Schlankmacher aus Indien.

Wir empfehlen die Einnahme von 2 Kapseln GarciSlim, jeweils vor dem Frühstück und vor dem Abendessen. Bereits nach ca. 10-14 Tagen hat sich ein gewisses Sättigungsgefühl aufgebaut. Es treten keine Heißhungerattacken mehr auf und Sie stellen eine Stimmungsaufhellung fest. So werden beste Voraussetzungen für die Wirksamkeit weiterer Maßnahmen geschaffen.

Die in GarciSlim enthaltene Wirkstoffkombination aus Extrakt von Grünem Tee vermindert die Aufnahme von Fett und fördert die Verbrennung von bereits eingelagertem Fett.

Zusätzlich regt die im Ayurveda seit Jahrtausenden bekannte Kräuterkombination TRIPHALA in GarciSlim den Stoffwechsel an, unterstützt die Verdauung und reguliert die Ausscheidung.

Triphala

Angepasste Ernährung

Wir in Europa verfügen über eine so unglaublich große Auswahl an unterschiedlichen Lebensmitteln, wie z.B. Gemüse, Salate, Obst, Nüsse, Käse, Fleisch, Fisch, Gewürze und Brot, dass Sie sich zu jeder Jahreszeit die Mahlzeiten zusammenstellen können, die ihnen wirklich schmecken.

Essen

Wir empfehlen, die Ernährung grundsätzlich so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten. Verwenden Sie frische, gesunde, hochwertige, wenig verarbeitete und vorwiegend vegetarische Lebensmittel. Dann müssen Sie auch nicht auf den Nährstoff- und Mineralien-Gehalt oder andere Kennzahlen achten. Sie brauchen sich nur an der Energiedichte der Lebensmittel entsprechend der folgende Tabelle mit den vereinfachten Werten orientieren:

FETTE 9 Kcal/g
REINER ALKOHOL 7 Kcal/g
ZUCKER, KOHLENHYDRATE 4 Kcal/g
PROTEINE, EIWEISSE 4 Kcal/g

Wie man sieht, haben Fett und Alkohol rund doppelt soviel Kcal/g wie Kohlenhydrate und Proteine. Dies zeigt bereits, wo Sie bei der Auswahl der Ernährung ansetzen können, um die Kalorienaufnahme effektiv zu reduzieren. Beim Brotbelag macht es z. B. einen Riesenunterschied, ob Sie einen mageren, gekochten Schinken (Protein) oder eine fettreiche Streichwurst, z. B. Leber- oder Mettwurst (Fett), verwenden.

Sparen sie aber nicht an der Qualität der Lebensmittel. Verwenden sie in der Küche nur hochwertiges Olivenöl. Gönnen sie sich gelegentlich und nur, wenn es die Qualität erforderlich macht, etwas gute Butter.

Nützliche Regeln

Essen Sie langsam und genießen Sie den Geschmack. Kauen Sie die Nahrung intensiv durch. Wenn Sie nach ca. 20 Minuten ein angenehmes Sättigungsgefühl verspüren, hören Sie auf zu Essen. Auch wenn es ihnen noch so gut schmeckt und noch reichlich übrig ist. Zuhause können Sie die Reste für spätere Mahlzeiten konservieren, im Restaurant ist es keine Unhöflichkeit, wenn Sie etwas zurück gehen lassen. Vielleicht können Sie sich die Reste ja einpacken lassen. Beim nächsten Besuch werden Sie dann sicher von vorne herein eine kleinere Portion bestellen.

Sowohl im Yoga, als auch im Ayurveda wird darauf hingewiesen, dass das Konservieren und das Wiedererwärmen von Speisen nicht zu empfehlen ist. Ich denke jedoch, das ist zurückzuführen auf die Entstehungszeit der beiden Systeme vor Tausenden von Jahren. Ohne jegliche technische Hilfsmittel war im tropischen Klima Südindiens wohl keine bereits zubereitete Mahlzeit nach Lagerung über mehrere Stunden noch genießbar. Heute, mit Kühlschränken und Tiefkühltruhen ist das kein Problem mehr.

Wenn Sie jetzt sagen, das schaffe ich nicht, mich bei meinem Lieblingsessen so zurück zu halten, vertrauen Sie auf GarciSlim. Es hilft in genau diesen Situationen.

Zum Einfluss des Verarbeitungsgrades von Mahlzeiten gibt es jetzt erste wissenschaftliche Untersuchungsergebnisse. Fertigprodukte, sogenannte Convenience-, Ready-to Eat- oder Ready-to Heat-Produkte haben aufgrund der Verarbeitung generell eine höhere Energiedichte und werden schneller verzehrt. Dies führt zu einer signifikanten Gewichtszunahme der Probanden im Vergleich zu einer Gruppe, die nur wenig verarbeitete Nahrungsmittel erhielt. Wer es ganz genau wissen will, kann hier nachschauen.

Essen Sie grundsätzlich nur, wenn Sie hungrig sind und niemals über den Hunger hinaus. Lassen Sie sich nicht dazu überreden.

Verteilen Sie die tägliche Nahrungsaufnahme auf 5 Mahlzeiten, 3 Haupt- und zwei Zwischenmahlzeiten. Letztere können z. B. ein Apfel, eine Orange oder eine Karotte sein. Gerne auch in Kombination mit einem Naturjoghurt. Vermeiden Sie aber fertige Fruchtjoghurts aus dem Supermarkt. Sie enthalten oft übermäßig viel Zucker.

Kennzeichnungen von Zucker auf der Zutatenliste

Reine Zucker
Saccharose, Fruktose, Dextrose, Raffinose, Glukose, Laktose, Maltose.

Als Sirup getarnt
Fruktose-Sirup, Fruktose-Glukose-Sirup, Glukose-Sirup, Glukose-Fruktose-Sirup, Stärke-Sirup, Karamell-Sirup.

Weitere Zuckerderivate
Malzextrakt, Maltodextrin, Dextrin, Weizendextrin, Süßmolkenpulver, Gerstenmalz, Gerstenmalzextrakt.

Kaufen Sie keine LIGHT-Produkte. Diese sind oft überteuert, schmecken nicht und enthalten fragwürdige Ersatzstoffe.

Im Ayurveda wird im Rahmen einer Reinigungskur (Panchakarma) das strenge Fasten über einen kurzen Zeitraum empfohlen. Wenn ihnen danach ist, können Sie einen ganzen Tag (24h) nur Wasser und Orangensaft zu sich nehmen. Das beeinflusst die Kalorienbilanz natürlich deutlich. Ich würde das jedoch höchstens einmal im Monat empfehlen. Diesen Tag sollten Sie lange voraus planen und keine wichtigen oder anstrengenden Termine vorsehen.

An dieser Stelle möchte ich noch das zurzeit viel diskutierte Intervallfasten erwähnen. Die Methode (16:8) bedeutet, 16 Stunden ununterbrochenes Fasten, nur im restlichen Zeitfenster von 8 Stunden darf Nahrung konsumiert werden. Der ayurvedische Hintergrund für diese Art des Fastens beruht auf der Vorstellung von Prana, der Lebenskraft. Sie stellt für alle körperlichen Prozesse die nötige Energie bereit. Der wichtigste Prozess in diesem Zusammenhang ist die Verdauung. Direkt nach jeder Mahlzeit wird dieser Vorgang gestartet und läuft auch ohne unsere bewusste Kontrolle, z. B. während des Schlafes, ab. Erst wenn diese Aufgabe erledigt ist, kann sich Prana, die Lebenskraft, anderen Aufgaben widmen, wie z. B. der Verbrennung überschüssigen Fettes, der Reparatur schadhafter Zellen, der Stärkung des Immunsystems und der Abwehr von aufziehenden Krankheiten. Durch das vergleichsweise lange Fasten, wird also Prana von der Verdauungsaufgabe freigestellt und kann sich in dieser Zeit heilenden Aufgaben widmen. Deshalb wird als Erfolg des Intervallfastens oft nicht nur das Abnehmen, sondern auch die Heilung von Krankheiten genannt.

Allerdings muss man bedenken, dass unsere Lebensmittel oft ganz unterschiedliche Verdauungszeiten benötigen (Früchte ca. 3 Std., Gemüse ca. 6 Std., alles andere bis zu 18 Std.). Man muss sich schon genau überlegen, was man wann noch essen darf. Auch die Reihenfolge des Verzehrs von Nahrungsmitteln wird dann wichtig.

Man sieht, Intervallfasten kann eine sehr effektive Methode zur Gewichtsreduktion sein. Meine Empfehlung wäre, das Intervallfasten mit ärztlicher Begleitung im Rahmen einer Ayurveda-Kur zu probieren. Eine Anpassung an den täglichen Ablauf eines mitten im Leben stehenden, berufstätigen Menschen halte ich für praktisch unmöglich.

Trinken

Wann haben Sie das letzte Mal ein Glas kühles Wasser aus dem Wasserhahn getrunken? In unseren Breiten ist es das sauberste und am besten überwachte Lebensmittel. Es löscht sofort den Durst, erfrischt und hat absolut keine Kalorien. Es steht preiswert und in unbegrenzter Menge praktisch jederzeit und überall zur Verfügung. Probieren Sie es einfach mal wieder aus.

Nützliche Regeln

Trinken Sie nur ungesüßten Tee oder Kaffee. Im ersten Moment stößt Sie das bestimmt ab. Aber vielleicht geht es Ihnen so wie mir, dass Sie nach wenigen Tagen den reinen, unverfälschten Geschmack genießen.

Pathimugham 200 g EUR 18,50

Gesundheitlich besonders wertvoll ist warmes, ayurvedisches Gewürzwasser, so genanntes „Herbal Water“. Es ist ein schnell zubereiteter, kalorienarmer Aufguss aus East Indian Rose Wood, auch bekannt unter dem Namen Sappan Wood. In Kerala heißt es Pathimugham. Zur Herstellung werden zwei Liter Wasser erhitzt, dem 1 Esslöffel (5-15 g) Pathimugham-Späne zugegeben werden. Das Ganze wird 5-7 Minuten lang gekocht, wobei sich eine intensiv pink gefärbte Flüssigkeit bildet. Man lässt langsam abkühlen und serviert diese, nach dem Durchlaufen durch ein geeignetes Sieb, noch warm vor dem Essen. Der Rest kann den ganzen Tag über getrunken werden.

Pathimugham wird seit Jahrtausenden in zahlreichen ayurvedischen Zubereitungen verwendet. Das daraus hergestellte „Herbal Water“ wirkt desinfizierend und beugt Allergien vor. Sein hoher Gehalt an Antioxidantien bietet einen guten Schutz vor freien Radikalen.

Hier können Sie Pathimugham direkt bestellen

Alkoholfreies Bier enthält ca. 35% weniger Kalorien als herkömmliches Bier. Geschmacklich braucht es heutzutage keinen Vergleich mehr zu scheuen. Trinken Sie nur noch alkoholfreie Biere, auch wenn Sie nicht mehr fahren müssen.

Fruchtsaftschorlen sind kalorienreduzierte Alternativen zu den reinen Fruchtsäften, die sonst einen hohen Fruchtzuckergehalt aufweisen können.

Das gleiche gilt für Weinschorle. Sie sollten aber daran denken, dass diese Getränke noch einen relativ hohen Alkoholgehalt haben können.

Trinken Sie unverdünnten Wein und pures Bier nur ausnahmsweise und nur in Maßen. Wenn sie privat oder geschäftlich eingeladen sind, müssen sie sich an die üblichen Konventionen halten. Trotzdem gibt es wahrscheinlich immer wieder Gelegenheiten, die sie nutzen können. Mineralwasser dürfte zum Beispiel immer zur Verfügung stehen. Wenn sie sich daran öfters bedienen, gelten sie vielleicht bald als Feinschmecker, weil sie vor dem Genuss von anderen Spezialitäten ihr Geschmacksempfinden sensibilisieren und neutral stellen wollen.

Greifen Sie auf keinen Fall zu stark gesüßten Limonaden, Cola, Energy Drinks und Frucht-Sirup-Mischungen. Vermeiden Sie hochprozentige alkoholische Getränke.

Regelmäßige Bewegung

Grundsätzlich ist jede Art von körperlicher Aktivität positiv für die Gesundheit. Aber es gibt dramatische Unterschiede, was den Kalorienverbrauch und den damit zusammenhängenden Effekt auf das Körpergewicht betrifft.

Ausdauersportarten, wie z. B. Wandern, Joggen, Nordic Walking, Schwimmen oder Radfahren sind zweifellos wertvoll für die allgemeine Gesundheit, aber eben nicht für die Reduktion von Körpergewicht. Nach 45 Minuten auf dem Laufband haben Sie ca. 300 Kcal verbrannt. Rund 100 Kcal davon würden Sie auch in Ruhestellung, also z. B. während des Mittagsschlafes, verbrauchen. In den 45 Minuten haben Sie durch das Laufen also nur 200 Kcal zusätzlich verbraucht. Das entspricht in etwa einem halben Muffin, den Sie in zwei Minuten verdrückt haben. Bei Ausdauersportarten werden praktisch keine Muskeln aufgebaut. Der Kalorienverbrauch hört mit dem Ende der Übung auf.

Anders sieht es aus beim Kraftsport, insbesondere, wenn er als Intervalltraining durchgeführt wird. Das heißt man geht kurzfristig an die Leistungsgrenze oder sogar an die Schmerzgrenze. Muskelaufbau und Kalorienverbrauch werden angeregt und wirken dann noch lange nach Ende des Trainings. Die trainierten Muskeln sind es, die den Grundmetabolismus in die Höhe treiben und damit auch das Körpergewicht reduzieren.

Aus naheliegenden Gründen schlage ich ihnen einen mittleren Weg vor, nämlich das Praktizieren von Yoga. Asanas und Karanas sind für den moderaten Muskelaufbau und den Kalorienverbrauch gleichermaßen geeignet. Das Yoga-Sutra (II,46) beschreibt die Qualitäten, die ein Asana ausmachen, mit den Begriffen STHIRA: Festigkeit und Aufmerksamkeit und SUKHA: Leichtigkeit und Wohlgefühl. Dieser Dualismus wird im nachfolgenden Sutra (II,47) verglichen mit Ananta, der Schlange, die in der Mythologie den Kosmos trägt und dabei weich genug bleibt, um Gott Vishnu als Schlafstatt zu dienen. Die Yoga-Praxis kann also die Festigkeit des Kraftsportes mit der Leichtigkeit des Ausdauersportes kombinieren.

Eine weiter Definition von Yoga lautet nach T.K.V.Desikachar: „Erreichen, was uns bisher unerreichbar war“. Das kann, auf die Asanas übertragen bedeuten, dass Sie durch das regelmäßige Üben einen Punkt erreichen, an dem Sie vorher noch nicht gewesen sind. Beispielsweise können Sie nun mehrmals hintereinander das anspruchsvolle Karana SURYA NAMASKARA (Der Gruß an die Sonne) absolvieren. Die Parallele zum Überschreiten der Leistungsgrenze im Kraftsport ist offensichtlich. Allerdings sollten Sie bei der Yoga-Praxis sehr achtsam vorgehen und niemals die Schmerzgrenze austesten.

Ein guter Freund aus Indien hat einmal folgendes über Surya Namaskara gesagt: „Diese 12 Positionen bilden eine schöne Verbindung von Aufwärmübungen und Asanas. Einige Runden „Sonnengruß“, schnell durchgeführt, sind gut fürs Herz. Wenn sie langsamer praktiziert werden, können sie sehr meditativ und entspannt wirken. Die tägliche Praxis von Surya Namaskara bringt Vata, Pitta und Kapha ins Gleichgewicht und hält so den Körper in perfekter Gesundheit. Sie gibt uns ebenfalls eine Gelegenheit, dankbar zu sein. Ohne Sonne wäre Leben auf unserem Planeten nicht möglich. Surya Namaskara weist darauf hin, dass es höhere Mächte gibt, die für das Leben verantwortlich sind. Dadurch ruht Segen auf unserer Yoga-Übung.“ Er empfiehlt, 12 Runden Surya Namaskara/Tag durchzuführen.

Das regelmäßige Yoga-Üben ist also das ideale Mittel, um unseren Körper langfristig gesund und bis ins hohe Alter beweglich zu halten. Aber auch, um effektiv überschüssige Kalorien zu verbrauchen.

Ayurvedische Medizin, ausgewogene Ernährung und angepasste Yoga-Praxis sind der Schlüssel zum Erreichen des Wohlfühl-Gewichtes. Dieses Konzept ist sehr flexibel. Sie können es jederzeit Ihren speziellen Bedürfnissen anpassen.

GarciSlim

Zusammenfassung – Ihr sanfter Weg zum Wohlfühl-Gewicht

Wer abnehmen möchte, muss mehr Kalorien verbrauchen, als er seinem Körper zuführt. Wer sein Gewicht halten möchte, muss eine ausgeglichenen Kalorienbilanz erreichen.

Hier eine Zusammenfassung unseres integrierten Weges zur Gewichtsreduktion und zur nachhaltigen Gewichtskontrolle. Das Konzept funktioniert nur, wenn Sie alle Aspekte berücksichtigen. Innerhalb des Systems haben Sie aber alle Freiheiten für die persönliche Gestaltung und damit für die dauerhafte Bewahrung Ihrer Lebensfreude.

1) Original Ayurvedische Medizin

GarciSlim- und GarciSlimX-Kapseln

Ausgewählte, optimierte Zutaten nach bewährten, jahrtausendealten, ayurvedischen Rezepturen.

Die Inhaltstoffe können das Hungergefühl dämpfen, Heißhungerattacken verhindern und die Stimmung allgemein aufhellen. Sie können dem Körper helfen, vorhandenes Fett zu verbrennen und die Neuanlage von Fett aus der Nahrung einzuschränken.

2) Ernährung

Verwendung von frischen, gesunden, hochwertigen, wenig verarbeiteten und vorwiegend vegetarischen Lebensmitteln.

Auswahl nach persönlichem Geschmack und Energiedichte. Langsam essen, gut kauen und den Geschmack genießen. Bei Erreichen des Sättigungspunktes aufhören. Alkoholhaltige und gezuckerte Getränke meiden.

3) Bewegung

Yoga Asanas und Karanas üben. Abwechselnd dynamisch und statisch. Surya Namaskara, der „Gruß an die Sonne“, ist eine ideale Übungsfolge, da die einzelnen Asanas sich gegenseitig ausgleichen und ergänzen. Regelmäßig täglich üben, wenn möglich, immer zur gleichen Zeit. 20 Minuten täglich, wenn möglich, einmal pro Woche 90 Minuten. Die körperlichen Anforderungen nur langsam steigern. Auf die Reaktion des Körpers achten.

4) Yoga-Meditation und Autogenes Training(AT)

Mantras oder formelhafte Vorsätze können unterbewusst helfen, das Körpergewicht langfristig zu stabilisieren.