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	<title>Allgemein Archive - World of Ayurveda</title>
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	<description>Webshop für Ayurveda-Präparate und Yoga-Zubehör original aus Indien</description>
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		<title>AHIMSA &#8211; Die Gewaltlosigkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2022 14:55:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><strong>Gewaltlosigkeit ist das höchste Dharma</strong></p>
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<p>Wir hatten ja schon über SATYA, die Verpflichtung zur Wahrhaftigkeit, gesprochen. Heute also nun <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ahimsa" target="_blank" rel="noreferrer noopener">AHIMSA</a>, die Gewaltlosigkeit, das erste YAMA. Worum geht es?</p>
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<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Patanjali formuliert es im Yoga-Sutra (2.30) so: „Überlegtes und behutsames Umgehen mit allem, was lebt, besonders mit Lebewesen, die hilflos sind oder die sich in Schwierigkeiten befinden.“ Im Yoga-Sutra (2.35) ergänzt er: „Wer fest in der Gewaltlosigkeit gründet, in dessen Gegenwart lassen andere von Feindseligkeit ab.“</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://world-of-ayurveda.com/ahimsa-die-gewaltlosigkeit/">AHIMSA &#8211; Die Gewaltlosigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://world-of-ayurveda.com">World of Ayurveda</a>.</p>
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<p><strong>Gewaltlosigkeit ist das höchste Dharma</strong></p>



<p>Wir hatten ja schon über SATYA, die Verpflichtung zur Wahrhaftigkeit, gesprochen. Heute also nun <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ahimsa" target="_blank" rel="noreferrer noopener">AHIMSA</a>, die Gewaltlosigkeit, das erste YAMA. Worum geht es?</p>



<p>Patanjali formuliert es im Yoga-Sutra (2.30) so: „Überlegtes und behutsames Umgehen mit allem, was lebt, besonders mit Lebewesen, die hilflos sind oder die sich in Schwierigkeiten befinden.“ Im Yoga-Sutra (2.35) ergänzt er: „Wer fest in der Gewaltlosigkeit gründet, in dessen Gegenwart lassen andere von Feindseligkeit ab.“</p>



<p>Am besten trifft es, wie ich finde, die einfache Formel „Leben und leben lassen“. Wobei mit Lebewesen sowohl Menschen, als auch Tiere <strong>und</strong> Pflanzen gemeint sind. Man kann also auch Pflanzen verletzen und töten.</p>



<p>Am konsequentesten leben die Anhänger des Jainismus nach diesem Prinzip; einer Religion, die vor ca. 2500 Jahren, ungefähr zur gleichen Zeit wie der Buddhismus, in Indien entstand. Jainas verzichten in ihrer Ernährung nicht nur auf Fleisch und Eier, sondern auch auf Wurzelgemüse, wie Karotten und Kartoffeln. Denn wenn man die Wurzel verzehrt, kann die Pflanze nicht überleben. Manche essen allerdings Käse und andere Milchprodukte, weil sie davon ausgehen, dass Kühe, Schafe und Ziegen beim Melken nicht leiden.</p>



<p>Konservative Jainas erkennt man daran, dass sie einen Mundschutz tragen und einen kleinen Besen mit sich führen. Der Mundschutz verhindert, dass versehentlich Insekten in den Mund gelangen und dadurch zu Schaden kommen. Der Besen dient dazu, den Ort auf dem man sitzen oder schlafen will, vorher sauber zu machen, damit kein Lebewesen dabei leidet.</p>



<p>Dieses bedingungslose Vermeiden von Gewalt gegenüber anderen Lebewesen, wie die alten Jainas es praktizierten, ist im Laufe der Jahrhunderte pragmatischer interpretiert worden. So wird inzwischen zum Beispiel die Anwendung von Gewalt zur Selbstverteidigung allgemein akzeptiert.</p>



<p>In der Neuzeit hat Mahatma Gandhi das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ahimsa" target="_blank" rel="noreferrer noopener">AHIMSA</a>-Prinzip erneuert. Er schließt nicht nur physische, sondern auch psychische Gewalt aus. Sein gewaltfreier Widerstand gegen die britische Kolonialherrschaft nannte er Satyagraha, das Festhalten an der Wahrheit.</p>



<p>Sri Aurobindo kritisierte Gandhis <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ahimsa" target="_blank" rel="noreferrer noopener">AHIMSA</a>-Konzept als nicht allgemein anwendbar. Er vertrat einen pragmatischen Standpunkt, wonach es von der jeweiligen Situation abhängt, ob Gewaltanwendung erlaubt ist oder nicht.</p>



<p>Weltweit leben heute wohl 4,5 Millionen Jainas, die meisten davon in Indien. In Deutschland sollen es rund 200 sein. Als Respekt vor ihrer Religion tragen sie häufig den Familienname Jain. Bekanntheit erlangte in Deutschland ein Brite mit indischen Wurzeln, Anshu Jain, der von 2012 bis 2015, zusammen mit Jürgen Fitschen, der Co-Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank war.</p>



<p>05/2022 CLM.</p>
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		<title>RABINDRANATH TAGORE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jan 2022 18:49:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rabindranath Tagore wurde im Palast seiner Familie in Calcutta, dem heutigen Kolkata, in West-Bengalen geboren. Dort starb er auch, im Alter von 80 Jahren im selben Gebäude, in einem Zimmer, nur wenige Schritte von seinem Geburtsraum entfernt. Die Räumlichkeiten können heute im Zusammenhang mit einem Tagore-Museum besichtigt werden. Tagore erhielt im Jahr 1913 als erster Nicht-Europäer den Literaturnobelpreis im Wesentlichen für seinen Gedichtband „Gitanjali“</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>nur ein frommer Wunsch?</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Rabindranath Tagore wurde im Palast seiner Familie in Calcutta, dem heutigen Kolkata, in West-Bengalen geboren. Dort starb er auch, im Alter von 80 Jahren im selben Gebäude, in einem Zimmer, nur wenige Schritte von seinem Geburtsraum entfernt. Die Räumlichkeiten können heute im Zusammenhang mit einem Tagore-Museum besichtigt werden. Tagore erhielt im Jahr 1913 als erster Nicht-Europäer den Literaturnobelpreis im Wesentlichen für seinen Gedichtband „Gitanjali“, aus dem auch das untenstehende Gebet stammt:</p>



<p>„Wo der Geist ohne Furcht ist,</p>



<p>und Menschen das Haupt aufrecht tragen,</p>



<p>wo das Wissen frei ist,</p>



<p>wo noch nicht enge Mauern die Welt in Teile zerbrechen,</p>



<p>wo Worte aus der Tiefe der Wahrheit kommen,</p>



<p>wo rastloses Streben sich streckt nach Vollendung,</p>



<p>wo der klare Strom der Vernunft noch nicht im öden Wüstensand</p>



<p>toter Gewohnheit versickert,</p>



<p>wo der Geist vorwärtsgeführt wird durch Dich</p>



<p>in immer weitere Horizonte von Gedanke und Tat&#8212;</p>



<p>zu diesem Himmel der Freiheit, mein Vater,</p>



<p>lass mein Land erwachen!“</p>



<p>Ich finde, das Gedicht ist heute so aktuell, wie vor 100 Jahren. Es gibt Mut und Hoffnung. Man spürt auch das grenzenlose Gottvertrauen, das sich durch das ganze künstlerische Werk Tagores zieht. Ich wünsche uns allen etwas von diesem Optimismus für das kommende Jahr 2022.</p>



<p>01/2022 CLM.</p>
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		<title>KONFUZE sagt,</title>
		<link>https://world-of-ayurveda.com/konfuze-sagt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2021 11:55:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>wenn die Sprache nicht stimmt, ist das, was gesagt wird, nicht das, was gemeint ist. So kommen keine guten Werke zustande. Also dulde man keine Willkür in den Worten.</p>
<p><i>KONFUZIUS, Chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie, 551 v. Chr. bis 479 v. Chr.</i></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://world-of-ayurveda.com/konfuze-sagt/">KONFUZE sagt,</a> erschien zuerst auf <a href="https://world-of-ayurveda.com">World of Ayurveda</a>.</p>
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<p>wenn die Sprache nicht stimmt, ist das, was gesagt wird, nicht das, was gemeint ist. So kommen keine guten Werke zustande. Also dulde man keine Willkür in den Worten.</p>



<p><em>KONFUZIUS, Chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie, 551 v. Chr. bis 479 v. Chr.</em></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>KONFUZIUS (551 v. Chr. bis 479 v. Chr.) und BUDDHA (563 v. Chr. bis 483 v. Chr.) unterhalten sich:</p>



<p>„Hallo Buddha.“</p>



<p>„Hey Konfuze! Du siehst so bedrückt aus. Was fehlt dir denn? Geht’s dir nicht gut?“</p>



<p>„Nicht wirklich, Buddha. Wenn ich nach Europa, im Zeichen von CORONA blicke, versteh ich nicht, was da gerade alles passiert. Wie die mit ihrer Sprache umgehen ist unglaublich. Ich sehe dunkle Zeiten auf ganz Europa zu kommen. Un/Geimpfte, Un/Genesene, Infizierte, Symptomlos Erkrankte? Was bedeutet das?“</p>



<p>„Nun, ein Un-Geimpfter, also ein gesunder Mensch mit einem funktionierenden Immunsystem, bedeutet höchstes Risiko. Er könnte ja infiziert, ja sogar symptomlos erkrankt sein. Vielleicht ist er ein Superspreader und weiß es gar nicht? Ein Geimpfter ist aber genauso wenig immun; auch er kann sich anstecken und die Viren weitergeben. Ein Genesener ist wie ein Geimpfter, also ebenfalls nicht immun. Ein Un-Genesener ist ja noch krank, sonst wäre er ja genesen. Kranke kommen aber sowieso in Quarantäne. Alles klar, Konfuze?“</p>



<p>„Nicht ganz. Was ist denn mit den Tests? Ein positiver PCR-Test zeigt an, dass man mit Corona-Viren infiziert ist. Man gilt dann als erkrankt, auch wenn man keine Symptome hat. Ohne Symptome heißt aber, die waren gar nicht richtig krank. Dann können sie auch nicht genesen. Wenn dann ein neuer PCR-Test negativ ausfällt, ist man desinfiziert, also genesen. Desinfiziert? Da gabs doch in Amerika mal so einen Typ, ich hab‘ den Namen vergessen, der hat vorgeschlagen, Desinfektionsmittel zu gurgeln.“</p>



<p>„Den Typ kannst du ruhig vergessen, der war auch sonst nicht ganz sauber. Die Regeln ändern sich ja auch laufend: 3G (nur Geimpfte, Genesene oder Getestete), 2G (nur Geimpfte oder Genesene), jetzt sogar 2Gplus (nur Geimpfte oder Genesene mit aktuellem, negativen PCR-Test). Bei der Telekom ist inzwischen sogar schon 5G der Standard. Bedeutet das (Geimpft, Genesen, Getestet, Gesund oder Gestorben) oder was?“</p>



<p>„Quatsch, damit macht man keine Witze, Buddha! Corona ist ein viel zu ernstes Thema!“</p>



<p>„Weiß ich. Aber es ist doch ein einziges Chaos. Das geht jetzt bald zwei Jahre so. Und die Sprache stimmt einfach nicht. Worte und Zahlen werden völlig willkürlich verwendet. Ein ganz schlechtes Zeichen. Manche meinen, das Chaos ist gewollt. Es würde gezielt eine panische Stimmung geschaffen. Vielleicht werden im Windschatten dieses Chaos‘ schon ganz andere Sachen vorbereitet. Was meinst du, Konfuze?“</p>



<p>„Was soll ich dazu sagen? Mensch Buddha, du bist doch der Erleuchtete, der Erwachte! Wenn du es nicht weißt, wer soll es dann wissen? Alles ist möglich.“</p>



<p>12/2021 CLM.</p>
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		<title>Das erste Glied des Yoga &#8211; YAMA</title>
		<link>https://world-of-ayurveda.com/das-erste-glied-des-yoga-yama/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Oct 2021 15:43:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die fünf Yama beschreiben, wie wir uns nach Außen, also anderen Menschen gegenüber, verhalten sollen. Das zweite Yama heißt „SATYA“, die Verpflichtung zur Wahrheit, zur Wahrhaftigkeit. Nun kann aber das kompromisslose Aussprechen der Wahrheit manchmal für andere sehr unangenehm sein. Dann ist es vielleicht besser, den Mund zu halten. Im Mahabharata heißt es: „Sprich Wahrheit aus, die angenehm ist. Sage nie unangenehme Wahrheiten. Lüge nicht, selbst wenn es sich gut anhört. Das ist das ewige Gesetz, das Dharma.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://world-of-ayurveda.com/das-erste-glied-des-yoga-yama/">Das erste Glied des Yoga &#8211; YAMA</a> erschien zuerst auf <a href="https://world-of-ayurveda.com">World of Ayurveda</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die fünf Yama beschreiben, wie wir uns nach Außen, also anderen Menschen gegenüber, verhalten sollen. Das zweite Yama heißt „SATYA“, die Verpflichtung zur Wahrheit, zur Wahrhaftigkeit. Nun kann aber das kompromisslose Aussprechen der Wahrheit manchmal für andere sehr unangenehm sein. Dann ist es vielleicht besser, den Mund zu halten. Im Mahabharata heißt es: „Sprich Wahrheit aus, die angenehm ist. Sage nie unangenehme Wahrheiten. Lüge nicht, selbst wenn es sich gut anhört. Das ist das ewige Gesetz, das Dharma.“</p>



<p>Wenn man bei einem Klassentreffen nach vielen Jahren seine damalige Sitznachbarin wiedertrifft, kann man sie begrüßen mit den Worten:“ Mensch Marie, du bist aber dick geworden. Ich habe dich beinahe nicht wiedererkannt.“ Das wird Marie sicher nicht erfreuen. Auch wenn es leider wahr ist.</p>



<p>In der Yoga-Tradition der Yama könnte man sie etwa so begrüßen: „Hallo Marie, du hast ja immer noch so schöne, glänzende, schwarze Haare. Ich hab dich sofort wiedererkannt.“ Auch das ist wahr. Aber eben eine angenehme Wahrheit im Sinne von „SATYA“. Marie wird dich dafür lieben.</p>



<p>Neben dieser Verpflichtung zur „Angenehmen Wahrheit“ gibt es im gesamten asiatischen Raum, insbesondere aber in Indien, auch die Vorgabe, niemals „Das Gesicht zu verlieren“. Das meint ganz einfach, das respektvolle Umgehen miteinander, auch unter schwierigen Umständen.</p>



<p>Beide Vorgaben können in bestimmten Situationen einen unauflösbaren Spannungsbogen bilden. Ich versuche es mal mit einem fiktiven Beispiel: Ein Mann fragt in einer fremden Stadt einen Passanten: “Wo bitte geht es zum Bahnhof?“ Die natürliche Antwort wäre: „Das tut mir sehr leid, aber wir haben gar keinen Bahnhof.“ Wahrscheinlich erhält er aber eine Antwort, etwa in der Art: „Ja, ja, das Bürgermeisteramt. Da gehen sie die Straße entlang und dann die dritte rechts. Dort finden sie den Bürgermeister.“ Sie sollten jetzt auf keinen Fall, spontan sagen: „Moment mal, ich wollte aber doch zum Bahnhof!“ Sie würden dadurch die Spannung für beide Seiten wieder aufbauen und durch einen möglicherweise verärgert klingenden Ton schnell „das Gesicht verlieren“. Die richtige Antwort, leise, kontrolliert und mit einem freundlichen Lächeln gesprochen lautet:“ Ja, vielen Dank, Sie haben mir sehr geholfen.“ Damit gibt man zu erkennen, dass man verstanden hat. Und man kann in Frieden auseinander gehen.</p>



<p>Ihr könnt euch jetzt sicher vorstellen, wie kompliziert geschäftliche Besprechungen mit asiatischen Partnern sein können.</p>



<p>10/2021 CLM.</p>
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		<item>
		<title>PATANJALI … und die Reinheit der Sprache.</title>
		<link>https://world-of-ayurveda.com/patanjali-und-die-reinheit-der-sprache/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2021 18:15:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Vater des Yoga ist Patanjali, ein Gelehrter und Weiser des alten Indiens, der so um die Zeitenwende lebte, also zwischen 200 v.Chr. und 300 n.Chr., ganz genau weiß man es nicht. Er schuf das Yoga-Sutra mit seinen 195 Versen, das klassische Werk über die Wissenschaft des Yoga.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://world-of-ayurveda.com/patanjali-und-die-reinheit-der-sprache/">PATANJALI … und die Reinheit der Sprache.</a> erschien zuerst auf <a href="https://world-of-ayurveda.com">World of Ayurveda</a>.</p>
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<p>Der Vater des Yoga ist Patanjali, ein Gelehrter und Weiser des alten Indiens, der so um die Zeitenwende lebte, also zwischen 200 v.Chr. und 300 n.Chr., ganz genau weiß man es nicht. Er schuf das <a href="https://world-of-ayurveda.com/yoga/die-yoga-praxis/#buch" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Yoga-Sutra</a> mit seinen 195 Versen, das klassische Werk über die Wissenschaft des Yoga.</p>



<p>Weniger bekannt, aber genauso wichtig, ist sein Beitrag zur Ayurvedischen Medizin, das Caraka Samhita. Es behandelt die „Reinheit des Körpers“ und ist einer der grundlegenden Texte des Ayurveda.</p>



<p>Ebenfalls Patanjali zugeschrieben wird das Mahabhasya, ein bedeutendes Werk über Grammatik und Sprache, insbesondere über die „Reinheit der Sprache“. In der <a href="https://world-of-ayurveda.com/yoga/die-yoga-praxis/#anrufung" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„Anrufung Paranjalis“</a>, die zu Beginn und am Ende einer Yoga-Praxis gemeinsam rezitiert wird, heißt es: „Ich verneige mich vor dem Nobelsten aller Weisen, Patanjali, der Yoga für die Ruhe des Geistes, Grammatik für die Reinheit der Sprache und Medizin zur Perfektion des Körpers gab.“…….</p>



<p>Ein Zitat nach Prof. Sabhash Ranade: „Wer nicht die Wahrheit spricht, Dinge zur falschen Zeit sagt oder wessen Sprechweise streitsüchtig, unangenehm, ohne Zusammenhang, barsch oder provozierend ist, schadet nicht nur anderen, sondern erzeugt auch negative Energiemuster innerhalb seines eigenen Körpers und Geistes, die ihm selbst schaden.“</p>



<p>Gerade was die Reinheit der deutschen Sprache betrifft, sehe ich aktuell besondere Gefahren:</p>



<p>1) Das zunehmende Verwenden von manchmal überhaupt nicht passenden Anglizismen.</p>



<p>Natürlich möchte ich nicht den Begriff „Computer“ durch „EDV-Maschine“ ersetzen. Aber wer kam auf die irre Idee, „Public Viewing“, also einen englischen Ausdruck im Zusammenhang mit einer Leichenschau, für das gemeinsame, öffentliche Betrachten von Live-Ereignissen zu verwenden?</p>



<p>2) Das überzogene und ständig weiter forcierte Eliminieren von angeblich „rassistischen“ Begriffen.</p>



<p>Während China mit gewaltigem Aufwand eine neue Seidenstraße baut, wird in Berlin darüber diskutiert, wie man die „Mohrenstraße“ umtaufen könnte. Die betroffenen Mohren hat man nicht gefragt.</p>



<p>3) Das sogenannte „Gendern“.</p>



<p>Ich erinnere mich noch genau, wie ich das erste Mal diese akustische Erfahrung machen durfte. In der Hauptnachrichtensendung sagte die Moderatorin „Verbraucher:innen“ und ich glaubte, sie hätte einen Schluckauf. Eigentlich rechnete ich mit einer umgehenden Entschuldigung. Die blieb aber aus. Stattdessen kam alsbald das Wort „Teilnehmer:innen“ und da wusste ich, es war Absicht. Ich bin einfach entsetzt darüber, wie eine kleine Minderheit versucht, der eindeutigen Mehrheit, die das nicht will, dieses „Rumpeldeutsch“ aufzuzwingen. Und das mit Hilfe von staatsfinanzierten Medien. Gott sei Dank, hat mein Fernsehgerät einen „AUS“-Knopf. Im Internet kann man sich sowieso besser informieren.</p>



<p>Während bei uns eine „Kanzlerkandidatin“ die Gesetzestexte künftig in Gendersprache formulieren will, hat der französische Staat dies im öffentlichen Bereich gesetzlich verboten.</p>



<p>09/2021 CLM.</p>
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		<title>MUMBAI – Leopold Café</title>
		<link>https://world-of-ayurveda.com/leopold-cafe/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2021 18:25:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Leopold Café im Zentrum Mumbais in der SBS Road am Colaba Causeway wurde vor rund 150 Jahren von iranischen Einwanderern gegründet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://world-of-ayurveda.com/leopold-cafe/">MUMBAI – Leopold Café</a> erschien zuerst auf <a href="https://world-of-ayurveda.com">World of Ayurveda</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Leopold Café im Zentrum Mumbais in der SBS Road am Colaba Causeway wurde vor rund 150 Jahren von iranischen Einwanderern gegründet. Heute ist es <strong>der</strong> „Travellers Meeting Point“ für Backpacker. Anders als bei Touristen ist bei diesen Reisenden bereits der Weg das Ziel. Alt und Jung trifft sich hier.</p>



<p>Bei unserem letzten Besuch im Leopold lernten wir eine blutjunge Holländerin kennen, die einen riesigen Rucksack bei sich hatte. Man konnte kaum glauben, dass diese zierliche Gestalt ein solches Gewicht weiter als 20 Meter schleppen konnte. Wir setzten uns an ihren Tisch und sie erzählte, dass sie hier auf zwei Freundinnen wartet, mit denen sie dann durch Indien reisen wolle. Man sah sofort, dass sie dies nicht zu ersten Mal macht. Sie hatte sich eine Tomatensuppe bestellt und benutzte zum Essen der sehr heißen und scharfen Suppe ihren eigenen Löffel. Im Leopold ist das zwar nicht nötig, aber sonst ist es oft die einzig sichere Methode in Indien, dem „Land der Keime“, eine Infektion zu vermeiden.</p>



<p>Am Nebentisch saß ein sehr alter Australier. Seine ganze Haut sah aus wie Leder und im Gesicht hatte er tiefe Falten. Um seine langen, schneeweißen Haare trug er ein farbenfrohes Band. Er erinnerte mich ein wenig an Keith Richards, den legendären Lead- und Rhythmusgitarristen der Stones. Er war unterwegs nach Kuala Lumpur, der Hauptstadt Malaysias und hoffte, noch einen Mitreisenden zu finden.</p>



<p>Das Leopold Café war leider auch ein Ziel der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anschläge_in_Mumbai_2008" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Terroranschläge</a> vom 26.11.2008. Gegen 21:30 Uhr kamen zwei der insgesamt 10 Terroristen in einem Taxi vor Leopolds Café an und eröffneten mit ihren Kalaschnikows sofort das Feuer. Auch Handgranaten wurden gezündet. Es gab 11 Tote, darunter ein deutsches Ehepaar und 28 Verletzte. Die Terroristen verschwanden dann, um im nahegelegenen Hotel Taj Mahal Palace weitere Mujaheddin zu treffen, die dort bereits ein Blutbad angerichtet hatten. Weitere Angriffsziele waren der Victoria Terminus, das Nariman House und das Hotel Oberoi. Insgesamt gab es 166 Tote und 304 Verletzte. Von den insgesamt 10 Terroristen starben 9 in Kämpfen mit den Sicherheitskräften. Der Überlebende wurde 2012 zum Tode verurteilt und hingerichtet.</p>



<p>Das Leopold Café wurde renoviert und nach wenigen Tagen schon wieder eröffnet. Die Einschusslöcher in den Postern an den Wänden wurden bewusst erhalten, um an den schrecklichen Angriff zu erinnern.</p>



<p>Die Leser von Gregory D. Roberts kennen das Leopold Café auch aus seinem Bestseller „Shantaram“. Absolut empfehlenswertes Buch!</p>



<p>CLM 08/2021</p>



<p>Beitragsbild: I, Greg O&#8217;Beirne, CC BY-SA 3.0 <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/</a>, via Wikimedia Commons</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://world-of-ayurveda.com/leopold-cafe/">MUMBAI – Leopold Café</a> erschien zuerst auf <a href="https://world-of-ayurveda.com">World of Ayurveda</a>.</p>
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		<title>BESTE FREUNDIN III &#8211; Die Sache mit den Genen</title>
		<link>https://world-of-ayurveda.com/beste-freundin-iii/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2021 01:25:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Hallo Lisa.“</p>
<p>„Hallo Marie. Wie geht’s denn so mit Yoga und Ayurveda? Funktioniert dein Programm?</p>
<p>„Leider nicht so richtig und ich hab‘ keine Ahnung warum. Du kennst doch auch den Peter, Lauras Ex? Der ist Mediziner oder so und der meint, das könnte genetisch bedingt sein. Wenn das so ist, kann man praktisch nichts machen. Die Gene lassen sich nicht austricksen.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://world-of-ayurveda.com/beste-freundin-iii/">BESTE FREUNDIN III &#8211; Die Sache mit den Genen</a> erschien zuerst auf <a href="https://world-of-ayurveda.com">World of Ayurveda</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Hallo Lisa.“</p>



<p>„Hallo Marie. Wie geht’s denn so mit Yoga und Ayurveda? Funktioniert dein Programm?</p>



<p>„Leider nicht so richtig und ich hab‘ keine Ahnung warum. Du kennst doch auch den Peter, Lauras Ex? Der ist Mediziner oder so und der meint, das könnte genetisch bedingt sein. Wenn das so ist, kann man praktisch nichts machen. Die Gene lassen sich nicht austricksen.“</p>



<p>„Ja, das stimmt. Ich glaube aber, in deinem Fall ist es vor allem das sogenannte <em><strong>Nachts nochmals an</strong></em><em><strong>den Kühlschrank-GEN</strong></em><em>“.</em></p>



<p>„So ein Quatsch!!“</p>



<p>„Doch, doch! Und dann gibt’s da noch das <em><strong>Nach dem Kino noch zum Italiener-GEN</strong></em> und <em><strong>das Feiern bis</strong></em> <em><strong>zum Mor-GEN.</strong></em><em>“</em></p>



<p>„Du spinnst ja!! Machst du dich lustig über mich?“</p>



<p>„Nein, nein!! Sieh mal, du hast doch so schöne, dunkle Augen. Da kannst du auch nichts dafür, das ist auch genetisch bedingt. Und zwar durch das sogenannte………..“</p>



<p>„Warte, warte, lass mich raten. Es ist das <em><strong>Schöne, dunkle Au-GEN</strong></em>? Haha! Haha!“</p>



<p>„Bingo, jetzt hast du‘s kapiert.“</p>



<p>„Und was ist eigentlich mit dem Gendern? Da ist ja auch ein GEN drin. GEN-dern.“</p>



<p>„Du meinst die Sternchenschreiber*innen und die Lückensprecher_innen? Das ist Gott sei Dank nicht genetisch bedingt. Das lässt sich leicht reparieren. Ich glaube, das ist ´ne verrückte Mode, die eigentlich keiner braucht und niemand nützt. Mit der Zeit wird das von selbst wieder verschwinden.“</p>



<p>„Hoffentlich hast du recht! Wir haben ja weiß Gott eine Reihe von größeren Problemen im Moment.“</p>



<p>„Das wird schon wieder. Mach dir mal keine <em><strong>Sor-GEN</strong></em>, ähh Sorgen.“</p>



<p>„Tut-tut-tut-tut-tut…“</p>



<p>„Na sowas. Einfach aufgelegt.“</p>



<p>07/2021 CLM.</p>

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		<title>MUMBAI – faszinierende Mega-City</title>
		<link>https://world-of-ayurveda.com/mumbai-faszinierende-mega-city/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2021 19:23:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mumbai, früher Bombay, ist mit geschätzt über 30 Millionen Einwohnern eine der größten Städte der Welt. Täglich kommen rund weitere 1.000 Menschen dazu, Hungerleider und Habenichtse aus dem Umland, aber auch Glücksritter und Ganoven aus ganz Indien auf der Suche nach dem schnellen Geld und Reichtum. Ein Zahlenvergleich macht die Größe Mumbais deutlich: Würde man alle Einwohner des riesigen Inselkontinents Australien in einer einzigen Stadt ansiedeln, so wäre diese kleiner als Mumbai.</p>
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<p>Mumbai, früher Bombay, ist mit geschätzt über 30 Millionen Einwohnern eine der größten Städte der Welt. Täglich kommen rund weitere 1.000 Menschen dazu, Hungerleider und Habenichtse aus dem Umland, aber auch Glücksritter und Ganoven aus ganz Indien auf der Suche nach dem schnellen Geld und Reichtum. Ein Zahlenvergleich macht die Größe Mumbais deutlich: Würde man alle Einwohner des riesigen Inselkontinents Australien in einer einzigen Stadt ansiedeln, so wäre diese kleiner als Mumbai.</p>



<p>In der Hauptstadt des Bundesstaates Maharashtra, an der Westküste zur Arabischen See gelegen, schlägt das finanzielle und wirtschaftliche Herz Indiens. Im Stadtgebiet von Mumbai leben auf US-Dollar-Basis gerechnet, mehr Einkommensmillionäre als in der gesamten Europäischen Union.</p>



<p>Der vornehmste Stadtteil Mumbais, bevorzugte Wohngegend der Reichen und Schönen von Bollywoods Filmindustrie, sind die „Malabar Hills“, eine Halbinsel, die, wie der Name schon sagt, mit einem großen Hügel im Zentrum in die Arabische See ragt. Oben auf dem Hügel ist ein großer, öffentlicher Park, genannt die „Hängenden Gärten von Mumbai“. Unten, in Richtung Osten, mit Blick über die große Bucht mit dem „Marine Drive“ sind einige wenige Hochhäuser. Eine mittelgroße Eigentumswohnung kostet hier bis zu 20 Millionen US-Dollars. Das ist vergleichbar mit einer Wohnung im Zentrum von Manhattan mit Blick auf den „Central Park“.</p>



<p>Richtung Westen, zum offenen Meer hin, liegen versteckt hinter hohen Bäumen und nicht einsehbar von den „Hängenden Gärten“ aus, die „Türme des Schweigens“. Die kleine, aber in Mumbai sehr machtvolle und einflussreiche Religionsgemeinschaft der Parsen bestattet hier ihre verstorbenen Mitglieder. Die Parsen sind Anhänger von Zarathustra und verehren in ihren Tempeln <a href="https://www.zarathustra-verein.de/ahura-mazda/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ahura Mazda</a>, den Gott des Feuers. Da ein Leichnam unrein ist, das Feuer aber als heilig verehrt wird, können Parsen, anders als die Hindus, ihre Verstorbenen nicht verbrennen. Auch Erd- oder Seebestattungen sind nicht erlaubt, da auch diese Elemente heilig sind. Was bleibt ist die sogenannte „Luftbestattung“. Die Toten werden oben auf die Türme des Schweigens gelegt und dem Einfluss der Witterung, aber insbesondere natürlich dem Hunger der Aasgeier überlassen. Diese werden von den Parsen extra für diesen Zweck gezüchtet und freigelassen. Am Himmel von Mumbai sind sie in dieser Ecke allgegenwärtig.</p>



<p>Gelegentlich kommt es vor, dass ein solcher Vogel beim Fortfliegen einen Teil seiner Beute wieder verliert und dieser dann in den Swimmingpool einer nahegelegenen Villa eines superreichen Bollywood-Stars fällt. Das führt regelmäßig zu erbitterten Streitigkeiten zwischen den Beteiligten. Da die Parsen aber, wie gesagt, zu den einflussreichsten Gruppierungen in Mumbai gehören, konnten sie bisher jegliche Gegenmaßnahmen verhindern. Allerdings werden nun auch innerhalb der Religionsgemeinschaft alternative Bestattungsformen diskutiert, zum Beispiel unter Verwendung von elektrischem Strom.</p>



<p>06/2021 CLM</p>
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		<title>Ether – die Leere des Raumes</title>
		<link>https://world-of-ayurveda.com/ether-die-leere-des-raumes/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2021 14:22:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://world-of-ayurveda.com/?p=3813</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie alle indischen Wissenschaften hat auch die Ayurvedische Medizin ihre Grundlagen in einer Philosophie, welche die Natur und deren Eigenschaften in den Mittelpunkt stellt. Makrokosmos und Mikrokosmos gelten dabei als identisch. Die Ayurvedische Medizin befasst sich daher sowohl mit den Theorien über die Entstehung des Weltalls, als auch mit den kleinsten Teilen des Aufbaus der Materie, den Atomen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie alle indischen Wissenschaften hat auch die Ayurvedische Medizin ihre Grundlagen in einer Philosophie, welche die Natur und deren Eigenschaften in den Mittelpunkt stellt. Makrokosmos und Mikrokosmos gelten dabei als identisch. Die Ayurvedische Medizin befasst sich daher sowohl mit den Theorien über die Entstehung des Weltalls, als auch mit den kleinsten Teilen des Aufbaus der Materie, den Atomen.</p>



<p>Laut <a href="https://world-of-ayurveda.com/ayurveda" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ayurveda</a> ist alles, was in dieser Welt existiert, also auch der menschliche Körper, eine Kombination der fünf großen Elemente (Mahabhutani), nämlich Wasser, Feuer, Erde, Luft und Ether. Die ersten vier sind uns aus unserem täglichen Leben bekannt und vertraut. Aber was ist mit Ether gemeint?</p>



<p>Ether, im ayurvedischen Verständnis, kann man wohl am besten mit „Die Leere des Raumes“ interpretieren. Leeren Raum findet man im Makrokosmos zwischen den Galaxien, Sternen und Planeten. Im Mikrokosmos ist es der Raum zwischen dem Atomkern und den Elektronen. Volumenmäßig ist dieser atomare leere Raum sogar der Hauptbestandteil der Materie. Könnte man zum Beispiel die Erdkugel so stark zusammenpressen, dass der ganze leere Raum aller Atome herausgedrückt wird, wäre die verbleibende Materiekugel nur so groß, wie in etwa der Inhalt des <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schliersee" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schliersees</a> in Oberbayern.</p>



<p>Die ersten grundlegenden Gedanken vom Aufbau der Materie wurden im westlichen Kulturkreis im 5. Jahrhundert v.Chr. von dem griechischen Philosophen <a href="http://www.quantenwelt.de/atomphysik/modelle/demokrit.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Demokrit</a> und seinem Lehrer Leukipp formuliert. Ich könnte mir vorstellen, dass das entscheidende Gespräch zwischen den beiden Forschern anlässlich eines gemeinsamen Picknicks unter einem Olivenbaum mit Schafskäse, Pita-Brot und Retsina stattfand. Als vom Schafskäse nur noch ein Rest für Demokrit übrigblieb, hat er aus Respekt vor seinem Lehrer das Stück nochmals mit dem Messer geteilt, um auch Leukipp noch etwas zukommen zu lassen. Dieser hat das „Spiel“ erkannt und seinerseits den ohnehin schon sehr kleinen Rest weiter geteilt. Das Spiel war natürlich schnell beendet, als das Messer nicht mehr in der Lage war, weitere Teilungen vorzunehmen. Beide Philosophen dachten gleichzeitig: „Was würde geschehen, wenn unser Messer unendlich scharf wäre? Würden wir unendlich lange weitere Teilungen vornehmen können, oder würden wir irgendwann an eine materiell bedingte Grenze stoßen?“ Sie dachten weiter nach und kamen zu dem Schluss, dass es so eine Grenze geben muss. Sie nannten das letzte Teilchen „Atomos“, übersetzt „das Unteilbare“. So wurde zum ersten Mal der Begriff Atom definiert. Von Demokrit ist folgender Spruch historisch überliefert: “Nur scheinbar hat ein Ding eine Farbe, nur scheinbar ist es süß oder bitter, in Wirklichkeit gibt es nur Atome im leeren Raum.“</p>



<p>03/2021 CLM.</p>
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		<title>BESTE FREUNDIN II</title>
		<link>https://world-of-ayurveda.com/beste-freundin-ii/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 13:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://world-of-ayurveda.com/?p=3805</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Hallo Lisa.“</p>
<p>„Hallo Marie. Du wolltest doch etwas abnehmen? Hat das denn funktioniert?“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://world-of-ayurveda.com/beste-freundin-ii/">BESTE FREUNDIN II</a> erschien zuerst auf <a href="https://world-of-ayurveda.com">World of Ayurveda</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Hallo Lisa.“</p>



<p>„Hallo Marie. Du wolltest doch etwas abnehmen? Hat das denn funktioniert?“</p>



<p>„Ganz toll sogar. Das war ein richtig guter Tipp von dir! Dieser „<em><a href="https://world-of-ayurveda.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Indische Weg</a></em>“ mit Ayurveda und Yoga klingt zunächst kompliziert, ist im Grunde aber ganz einfach. Auf der Web-site „<em><a href="https://world-of-ayurveda.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">World-of-Ayurveda.com</a></em>“ kann man alles nachlesen. Man muss kein Experte sein. Eigentlich muss man nur achtsam gegenüber seinem Körper sein und ganz wenige Regeln befolgen. Und gerade Yoga macht mir immer mehr Spaß. Auch meine Nachbarin interessiert sich inzwischen schon dafür. Vielleicht machen wir ja in Zukunft mal etwas gemeinsam.“</p>



<p>„Und was sagt denn dein Freund jetzt dazu?“</p>



<p>„Tja, weißt du, durch den Lockdown der vergangenen Wochen und Monate ist er voll auf Kurzarbeit und praktisch ständig daheim. Er ist dabei zu einem richtigen <em><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Couch-Potato" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Couch-Potato</a></em> mutiert. Er sitzt nur noch vorm Fernseher und schaut Wintersport. Bei Werbeunterbrechungen oder Nachrichten regt er sich fürchterlich auf und holt sich gleich ein neues Bier.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="481" src="https://world-of-ayurveda.com/wp-content/uploads/2021/02/shutterstock_1115204312-1024x481.jpg" alt="" class="wp-image-3808" srcset="https://world-of-ayurveda.com/wp-content/uploads/2021/02/shutterstock_1115204312-1024x481.jpg 1024w, https://world-of-ayurveda.com/wp-content/uploads/2021/02/shutterstock_1115204312-800x376.jpg 800w, https://world-of-ayurveda.com/wp-content/uploads/2021/02/shutterstock_1115204312-300x141.jpg 300w, https://world-of-ayurveda.com/wp-content/uploads/2021/02/shutterstock_1115204312-150x70.jpg 150w, https://world-of-ayurveda.com/wp-content/uploads/2021/02/shutterstock_1115204312-768x361.jpg 768w, https://world-of-ayurveda.com/wp-content/uploads/2021/02/shutterstock_1115204312-1536x721.jpg 1536w, https://world-of-ayurveda.com/wp-content/uploads/2021/02/shutterstock_1115204312-2048x962.jpg 2048w, https://world-of-ayurveda.com/wp-content/uploads/2021/02/shutterstock_1115204312-128x60.jpg 128w, https://world-of-ayurveda.com/wp-content/uploads/2021/02/shutterstock_1115204312-192x90.jpg 192w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Man könnte meinen, die Kilos, die ich in den letzten Monaten verloren habe, hat er abgekriegt. Wenn er dann sieht, wie das alles bei mir klappt, ist er natürlich erst recht frustriert.“</p>



<p>„Kannst du ihn nicht dazu überreden, bei deinem Abnehm-Konzept mit zu machen?“</p>



<p>„Hab‘ ich versucht. Er hat auch fast zwei Monate regelmäßig <em>GarciSlim</em>-Kapseln genommen, aber das alleine hat natürlich gar nichts bewirkt. Und etwas mehr Bewegung kommt für ihn wohl nicht in Frage. Bisher jedenfalls nicht. Ich arbeite noch dran.“</p>



<p>„Versuch doch, ihn vom Fernseher weg zu locken. Zeig ihm, dass es im Zusammenhang mit Bewegung noch viel interessantere Aktivitäten als Wintersport gibt.“</p>



<p>„Was willst du denn damit sagen?! Du meinst doch nicht, ich sollte………? Jetzt, mitten am Tag………?“</p>



<p>„Nein, nein, natürlich nicht! Ich meinte Yoga, Marie, Yoga!&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..Obwohl!?</p>



<p>„Pfffffffffft.“</p>



<p>„Also dann, viel Glück, Marie und schöne Grüße an <em><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Couch-Potato" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Couch Potato</a></em>.“</p>



<p>02/2021 CLM.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://world-of-ayurveda.com/beste-freundin-ii/">BESTE FREUNDIN II</a> erschien zuerst auf <a href="https://world-of-ayurveda.com">World of Ayurveda</a>.</p>
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